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KiMiFe 2016
Vergebungsheld - Song
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In Hoffnung investieren statt an Bitterkeit festhalten

Christustag 2016, Dorothee Gabler

BAD LIEBENZELL. Christen sollten nicht angstvoll darauf schauen, was Menschen um sie herum ihnen antun könnten oder was sie verlieren könnten, sondern den Mut haben, in Hoffnung und Zukunft zu investieren. Das sagte Dorothee Gabler beim Christustag am 26. Mai im Missions- und Schulungszentrum der Liebenzeller Mission. Gabler ist Dozentin an der evangelischen Missionsschule Unterweissach. Rund 550 Personen kamen zu der Veranstaltung nach Bad Liebenzell. Seit 60 Jahren treffen sich evangelische Christen an Fronleichnam zu einer der größten regelmäßigen Glaubenskonferenzen. Der Christustag fand in diesem Jahr in 16 Orten in Baden-Württemberg statt und stand unter dem Motto „Jesus – unser Friede“. 

Gott fordere Menschen immer wieder heraus, auch schwere Wege anzunehmen, sagte Dorothee Gabler in ihrer Predigt über den biblischen Text aus dem Buch Jeremia, Kapitel 29. Christen sollten nicht zulassen, dass ihr Herz ... >> hier weiterlesen

Familie Sommer in Japan: Für die vielen, die Jesus noch nicht kennen

Familie Lothar Sommer

Lothar und Tabea Sommer leben seit Ende 2008 in Japan. Ihr Ziel ist es, junge Menschen in Tokio zu erreichen und ihnen von der Liebe Jesu zu erzählen. Zuletzt arbeiteten sie im Projekt „YouFo“ (Youth Focus) mit. Bis Anfang November ist Familie Sommer zum Reisedienst in Deutschland. In dieser Zeit berichten sie in Gemeinden über ihre Arbeit. Wir haben Lothar drei kurze Fragen gestellt:

Was motiviert euch, Missionare in Japan zu sein?
Als ich zwölf Jahre alt war, hat mich ein Missionsvortrag richtig gepackt. Von da an war mir klar, dass es für mich persönlich keinen sinnvolleren Beruf gibt als Missionar.
An Japan motivieren uns die vielen Menschen, die Jesus noch nicht kennen. Manchmal sehen wir von einem Hochhaus in Tokio die vielen Menschen und Lichter. Und dann denken wir daran, wie schön es wäre, wenn viele Japaner den Gott kennenlernen, der sich persönlich für sie interessiert.

Gibt es eine Begegnung in Japan, die euch besonders bewegt hat?

Es gibt immer wieder Begegnungen, wo Menschen eine Tür in ihr Leben aufmachen. Viele Menschen in Japan sind an Begegnungen und Kontakten interessiert. Oft läuft das über das Internet. So habe ich einen Friseur kennengelernt, der jemanden sucht, der mit ihm Englisch redet und lernt. Im Gegenzug schneidet er einem kostenlos die Haare. Ich wünsche mir, dass aus solchen Kontakten Beziehungen werden, um Menschen zum Glauben an Jesus einzuladen.

Was genießt ihr in Deutschland am meisten?
Natürlich unsere Familien und Freunde. Und deutsche Brötchen und Brezeln.

2000 Jugendliche zum Teenagermissionstreffen im Nordschwarzwald erwartet

BAD LIEBENZELL. Rund 2000 Jugendliche werden vom 27. bis 29. Mai 2016 zum Teenagermissionstreffen im Monbachtal in Bad Liebenzell (Nordschwarzwald) erwartet. In diesem Jahr steht die Veranstaltung unter dem Motto „Orientierung und so“. Die Teilnehmer haben drei Tage lang die Möglichkeit, neben Sport-, Musik- und Aktionsangeboten mit Missionaren ins Gespräch zu kommen und gemeinsam Gottesdienste zu feiern. Zum Abschluss der Veranstaltung steht am Sonntagnachmittag ein Sponsorenlauf auf dem Programm, dessen Erlös karitativen Projekten in Papua-Neuguinea zugute kommt. Veranstalter des Treffens sind die Liebenzeller Mission sowie der Süddeutsche und Südwestdeutsche Jugendverband „Entschieden für Christus“ (EC). Die Teilnehmer übernachten in Zelten auf dem Gelände der Christlichen Gästehäuser Monbachtal. Kurzfristige Anmeldungen sind noch unter www.teenagermissionstreffen.de oder einfach vor Ort möglich.

…wie auch wir vergeben unseren Schuldigern

Papua Neu Guinea - nicht nur Idylle

PAPUA NEUGUINEA. In ihrem Dorfalltag werden Gerhard und Brigitte Stamm immer wieder mit Enttäuschungen, Diebstahl, Betrug oder einfach nur Unzuverlässigkeit konfrontiert. So wurden kürzlich zum Beispiel aus ihrem Ententeich mehrere Enten gestohlen. Um die Bibelschule zu versorgen, brauchen die Missionare das Geld aus der Kleintierhaltung aber dringend. „Man muss immer wieder bereit sein, Menschen, die Fehler gemacht haben, zu vergeben“, schreiben die beiden zu diesem Vorfall. Um immer wieder geduldig vergeben zu können, hilft es ihnen, sich bewusst zu machen, wie oft Gott uns Menschen vergibt: „Wie oft muss er uns – für uns oft auch unbewusst – vergeben und wie unendlich viel mehr Geduld braucht er für uns.“

Beständiges Wachstum

Ein gut besuchter Gottesdienst in Sambia

SAMBIA. Der Liebenzeller Missionar Samuel Meier bekam die Möglichkeit, eine Gemeinde zu besuchen, die seit genau einem Jahr besteht. 50 Gottesdienstbesucher zählt die junge Gemeinde schon und ihr großes Anliegen ist es, noch mehr Menschen zu erreichen: „Es war schön zu sehen, wie wichtig es den Menschen dort ist, eine Gemeinde zu haben und auch andere mit dem Evangelium zu erreichen“, schreibt Samuel Meier. Auch ein Bauprojekt für ein eigenes Gebäude steht an, denn „bisher mieten sie sich ein Klassenzimmer in einer der örtlichen Schulen.“

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